Webdesignerin

Webdesignerin

Dipl. Wi. Infrom. Susanne Wollatz

Hosting

Hosting bezeichnet den Dienst, bei dem eine Website auf einem Server gespeichert wird, damit sie im Internet rund um die Uhr erreichbar ist. Ein Hosting-Anbieter stellt Speicherplatz, Technik und Netzverbindung bereit.

Wenn Sie eine Website betreiben möchten, müssen Dateien (HTML, CSS, Bilder, Datenbanken) und eine Domain auf einem Server abgelegt sein, der mit dem Internet verbunden ist. Genau das bietet Hosting: Ein Anbieter stellt Ihnen Platz auf einem Webserver, übernimmt meist auch Wartung, Sicherheit und Technik. Je nach Bedarf wählen Sie Shared Hosting (gemeinsamer Server mit vielen Websites), VPS (virtueller Server nur für Sie), dedizierten Server oder Cloud-Hosting.

Wichtige Aspekte beim Hosting:

  • Performance: Schneller Server, SSD-Speicher, gute Anbindung wirken sich auf Ladezeiten und Nutzererlebnis aus.
  • Verfügbarkeit: Der Server sollte eine hohe Betriebszeit („Uptime“) haben, damit Ihre Website jederzeit erreichbar ist.
  • Sicherheit & Datenschutz: Besonders in Deutschland ist wichtig, dass Rechenzentren Modernes Equipment nutzen und DSGVO-konform arbeiten.
  • Skalierbarkeit und Support: Wenn Ihre Website wächst, sollten Sie leicht in höhere Pakete wechseln können.

Beispiele für Hosting-Anbieter:

  • IONOS (ehemals 1&1 IONOS): Deutscher Anbieter mit Domain- und Hosting-Services.

  • webgo GmbH: Deutscher Hosting­anbieter mit Shared Hosting, Managed WordPress und eigenen Rechenzentren.

  • Strato GmbH: Berliner Anbieter mit Shared Hosting-Tarifen für Einsteiger und Unternehmen.

Wenn Sie ein kleines Unternehmen haben und eine einfache Website möchten, wählen Sie ein Shared-Hosting-Paket bei einem Anbieter wie IONOS oder webgo. Ihre Dateien werden hochgeladen, die Domain eingerichtet und Sie erhalten nach wenigen Minuten eine funktionierende Seite. Wenn Ihre Website später mehr Besucher bekommt, können Sie auf ein leistungsfähigeres Paket wechseln und profitieren so von mehr Leistung und Kontrolle.